Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

TRACELIGHT™

Natronlauge in Lebensmittelqualität E 524

Natriumhydroxid ist ein vielseitig eingesetzter Stoff in der Lebensmittelindustrie. Tracelight™ von DOW adressiert die hohen Anforderungen an Lebensmittelsicherheit durch eine konsequent kontrollierte und dokumentierte Lieferkette mit dedizierten Lager- und Verladeprozessen.

TRACELIGHT™ - Natriumhydroxid­lösung E 524 in Lebens­mittel­qualität

TRACELIGHT™ ist nicht nur ein Produkt, sondern ein durchgängiges Konzept. Alle Stufen der Wertschöpfungskette sind auf Lebensmittelkonformität ausgelegt und dokumentiert.

Dokumentation entlang der gesamten Wertschöpfungskette

  • Zugelassener Lebensmittelzusatzstoff E 524 gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 und Nr. 231/2012
  • Einhaltung der Anforderungen von Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 hinsichtlich der Rückverfolgbarkeit
  • Produktion, Lagerung, Abfüllung und Transport gemäß FSSC 22000 (inkl. HACCP)
  • Halal- und Koscher-Zertifizierung
  • Trinkwasserkonformität: EN 896:2012
  • Niedriger Chloratwert: < 4 ppm

Typische Einsatzfelder

  • Milch- und Molkereiprodukte
  • Säuglingsnahrung
  • Backwaren (z.B. Laugengebäck)
  • Getränke
  • Wasseraufbereitung
  • Kosmetik & Personal Care

Dokumentation

  • ISO 22000
  • FSSC 22000
  • E 524
  • Kosher / Halal
  • Schwermetalle
  • Allergene
  • CoA
  • Vegan

Minimale Lagerungstemperaturen

Weitere Konzentrationen sind auf Anfrage verfügbar.
Konzentration Erstarrungsbeginn
10 % -10 °C
20 % -34 °C
25 % -20 °C
30 % +1 °C
33 % +8 °C
40 % +15 °C
45 % +7 °C
50 % +12 °C

Lagerung

Bei der Lagerung von Natronlauge ist eine konzentrationsabhängige Mindesttemperatur einzuhalten, da die Lösung bei tieferen Temperaturen zur Kristallisation neigt. Die Erstarrungstemperaturen sind der entsprechenden Tabelle zu entnehmen. 

Auskristallisiertes Natriumhydroxid lässt sich nur mit erheblichem Aufwand wieder vollständig in Lösung bringen. In unbeheizten Tanks oder Lagern empfiehlt sich daher in den kälteren Monaten die Einlagerung verdünnter Natronlauge. 

Bei längerer Lagerung kann sich an der Flüssigkeitsoberfläche sowie am Auslauf des Gebändes eine weiße Natriumcarbonat-Schicht bilden, ein Reaktionsprodukt von Natriumhydroxid mit Kohlenstoffdioxid aus der Luft.

Materialbeständigkeit

Geeignete Werkstoffe:
Natronlauge ist beständig gegenüber Stahl sowie den Kunststoffen PVC und PE.

Ungeeignete Werkstoffe:
Unbeständig sind Leitmetalle wie Aluminium, Buntmetalle wie Messing und Kupfer, außerdem Zinn, Zink und Blei.

Konzentrierte Laugen greifen darüber hinaus Glas- und Emailoberflächen an.

Bei Kontakt mit Ammoniumsalzen kann Natronlauge gasförmiges Ammoniak freisetzen.

Download Broschüre

BEI UNS STIMMT DIE CHEMIE!